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Freipass Klausen und Pragel

06. September 2018

Am 22./23. September mit starken "Wädli" auf die Glarner Alpenpässe 

Klausenpassstrasse
Klausenpassstrasse - © Silvan Widmer

Freunde des Velos und der frischen Alpenluft aufgepasst:

Am 22./23. September 2018 lädt der Verein FreiPass wieder zum sportlichen Velovergnügen am Klausen- und Pragelpass ein.

2018 beteiligt sich auch Schweiz Tourismus am Projekt. Unter dem Motto «Coop Ride the Alps» werden die Glarner Alpenpässe Klausen und Pragel an je einem Tag für Motorfahrzeuge gesperrt. Eindrücklich ragen die Felswände von Ortstock und Jegerstöck am Klausenpass bei Linthal in die Höhe. Etwas weiter südlich thront der mächtige Tödi, mit seinen 3614 m ü. M. der höchste Gipfel der Ostschweiz. Die prächtige Bergkulisse macht das Glarnerland zu einem beliebten Ausflugsziel für Wanderer und Radfahrer. Letztere kommen am FreiPass Klausen Pragel in den Genuss eines Veloerlebnisses der Extraklasse: Am 22. beziehungsweise 23.September sind die Passstrassen für «Gümmeler» reserviert. Unbehelligt vom motorisierten Verkehr geht es auf zwei Rädern durch malerische Landschaften Richtung Uri oder Schwyz.

FreiPass Klausen

  • Samstag, 22. September 2018, zwischen Unterschächen UR und Linthal GL
  • Streckensperrung für motorisierten Privatverkehr: 9 bis 16 Uhr
  • Offizieller Start: 10 Uhr in Linthal, 9 Uhr in Unterschächen beim Hotel Alpina

FreiPass Pragel

  • Sonntag, 23. September 2018, zwischen Glarus GL und Pragelpasshöhe SZ
  • Streckensperrung für motorisierten Privatverkehr:
  • 9.30 bis 11 Uhr: Bitzigen bis Sackberg / 10.30 bis 11.30 Uhr: Seedamm bis Sackberg / 10.30
  • bis 12 Uhr: Rhodannenberg bis Vorauen / 10.30 bis 15 Uhr: Vorauen überGampelbrücke bis Pragelpasshöhe
  • Gemeinsamer Start: 10 Uhr in Glarus, Landsgemeindeplatz (Zaunplatz)

Informationen: www.freipass.ch und www.coop-ridethealps.ch

Sagenhaft schöner Klausenpass: von Linthal nach Unterschächen

Vom Glarner Linthal schlängelt sich die Passstrasse in engen Kurven hoch zum Urnerboden. Die grösste Schweizer Kuhalp ist nicht nur Schauplatz der mittelalterlichen Sage um den «Grenzlauf» zwischen Uri und Glarus, sie wurde auch als Drehort für die SRF-Krimireihe «Wilder» ausgewählt. Die Klausen-Ranch, die man für die fiktionale TV-Welt zur Tankstelle umfunktionierte, wie auch das Gasthaus Sonne erfrischen inzwischen wieder real durstige Kehlen auf ihrem Weg zur Passhöhe. Denn bei aller landschaftlichen Schönheit ist die Strecke nichts für schlaffe Waden: 1286 Höhenmeter werden bei einer durchschnittlichen Steigung von 5,8 Prozent von Linthal bis zur Passhöhe auf 1948 m ü. M. zurückgelegt. Nach einer Stärkung im Hotel Klausenpasshöhe kann man die Räder auf den 957 Höhenmetern hinab ins urnerische Unterschächen dafür richtig sausen lassen.
Zwischenhalt: Der Klausenpass verbindet die Kantone Glarus und Uri.

Vom mystischen Klöntal zum Pragelpass

Grenzgebiet zwischen Glarus und Schwyz 23 Kilometer, 1329 Höhenmeter: Zwar hält der Pragelpass mit seiner Höhe von 1550 m ü. M. nicht ganz mit dem Klausenpass mit, dafür bringt seine Steigung von bis zu 14 Prozent selbst starke Radler-Waden zum Glühen. Belohnung für die Anstrengung ist der einmalige Blick auf das Glärnisch-Massiv, das dank der Reflexion auf der spiegelglatten Oberfläche des Klöntalersees gleich doppelt sichtbar ist. Und ja: Auch das fotogene Klöntal war Kulisse für die SRF-Krimserie «Wilder». Mit dem Berggasthaus Schwammhöhe, dem Hotel Rhodannenberg, dem Restaurant Vorauen und dem Richisau laden am Weg mehrere Gasthäuser zur muskelentspannenden Rast ein. Auf der Passhöhe erwartet die Teilnehmenden eine Einkehr in die gemütliche Alpwirtschaft Pragel. Der Pragel hat mit dem Bödmerenwald und dem Karstgebiet der Silberen auch auf der Schwyzer Seite einiges an spektakulärer Natur zu bieten. Am FreiPass-Wochenende ist die Strecke vom Pragelpass ins Muotatal auch für den motorisierten Verkehr freigegeben.

  • Gemeinsamer Start: Am FreiPass Pragel starten die Teilnehmer gemeinsam in Glarus.
  • Kontakt OK FreiPass Klausen Pragel 2018:
  • Kurt Reifler, Telefon +41 79 552 79 93, kfreifler@bluewin.ch

Bike-Angebote Glarnerland

Ob mit dem Rennvelo, Mountain- oder E-Bike: Das Glarnerland hat für Velo-Begeisterte einiges auf Lager. Die neue Velo-Tageskarte «Braunwald Bike» zum Beispiel berechtigt zur unbegrenzten Nutzung von vier Seilbahnen. Zudem freuen sich E-Mountainbiker im autofreien Braunwald über die «Panoramatour Braunwald-Grosstal» und Cross-Country-Spezialisten über die «Gumen Enduro»-Strecke.

Das Glarnerland lässt sich auch auf dem Glarner Industrieweg von Elm und Linthal bis Ziegelbrücke entdecken. Auf vier Teilstrecken lernen Velofahrende den Kontrast zwischen Landschaft und Industriegeschichte im Glarnerland kennen.
Von der gemütlichen Seite zeigen sich die fünf Kilometer auf dem Dammweg Escherkanal.

Eine mittlere Mountainbike-Tour bietet sich von Linthal ins Durnachtal an, eine alpine Route führt von Näfels zum Widersteiner Furggel. 2019 ist ein neuer «Flowtrail» für Biker auf der Schwammhöhe im malerischen Klöntal geplant. Weitere signalisierte Velorouten im Glarnerland finden sich im kantonalen Verzeichnis von «SchweizMobil».

www.glarnerland.ch/bike
Freie Fahrt für Velo und Bike ist von Frühling bis Herbst auf zahlreichen Routen im Glarnerland angesagt, zum Beispiel auf der «Panoramatour Braunwald-Grosstal.»

Medienkontakt Produktmanagement Glarnerland:
Gisela Thomann, Telefon +41 81 257 12 23, E-Mail: pmglarnerland@pluswert.ch

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